eldobható és mosható pelenkák

Windelarten und richtiges Wickeln

Wenn Sie Ihr erstes Baby erwarten, kann auch bei Ihnen die Frage aufkommen, welche Windelart Sie wählen sollten. Wenn Sie in diesem Bereich noch keine Erfahrung haben, möchten Sie vermutlich auch wissen, worauf Sie beim Wickeln achten müssen und wie es richtig geht.

Dabei helfen wir Ihnen jetzt, sich besser zurechtzufinden.


Die Wickelroutine 

Die wichtigsten Regeln beim Wickeln eines Neugeborenen unterscheiden sich nicht besonders von denen bei einem größeren Baby. Der Unterschied hängt vor allem damit zusammen, dass der Nabelstumpf noch vorhanden ist.

Neugeborene wickeln 

Die wichtigste Regel: Lassen Sie Ihr Baby niemals allein auf dem Wickeltisch, halten Sie es immer mindestens mit einer Hand fest.

Zum Wickeln reicht es meist, die Kleidung unten zu öffnen. Versorgen Sie zuerst den Nabelstumpf nach der jeweils aktuellen Empfehlung. Danach klappen Sie die Windel so zurück, dass Sie mit dem vorderen Teil den Po schon grob abwischen können, so benötigen Sie oft weniger Feuchttücher. Schieben Sie die Windel unter den unteren Rücken Ihres Babys, dann folgt die Reinigung. Beginnen Sie in den Leistenfalten und wischen Sie anschließend alle verschmutzten Bereiche. Wischen Sie immer von vorne nach hinten. Weiter unten gehen wir gesondert auf Mädchen und Jungen ein.

Halten Sie die Beinchen dabei mit dem sogenannten Gabelgriff, so wie auf dem Bild zu sehen:

Gabelgriff beim Wickeln eines Neugeborenen

Der Po ist sauber, dann nehmen Sie die verschmutzte Windel unter Ihrem Baby weg und legen die frische Windel so unter, dass der Bund hoch genug sitzt, damit später nichts hinten auslaufen kann. Wenn die Haut gerötet ist, tragen Sie eine Wundschutzcreme auf, möglichst mit natürlichen Inhaltsstoffen. Cremen Sie die Leistenfalten und den Po ein. Bei Mädchen sollte die Creme nicht zwischen die großen Schamlippen gelangen, bei Jungen sollte der Penis ausgespart werden.

Der Nabelstumpf sollte von der Windel nicht bedeckt werden, er braucht Luft. Neugeborenen-Stoffwindeln sind am Bauch meist nicht so hoch. Einwegwindeln können Sie am Bauch so umklappen, dass der Nabelstumpf frei bleibt.

Extra-Tipp von Müttern für Mütter:

Klappen Sie die Beinbündchen immer nach außen, sonst steigt die Wahrscheinlichkeit, dass an den Rüschen etwas ausläuft.

Baby in einem mintgrünen Bambus-Schlafoverall mit Reißverschluss von LiaaBébé

Mädchen wickeln 

Das Wickeln eines Mädchens wird dann schwierig, wenn Stuhl zwischen die großen Schamlippen gelangt. Das sollte sehr vorsichtig entfernt werden, damit die Verschmutzung nicht Richtung Scheide oder Harnröhrenöffnung gedrückt wird. Wischen Sie deshalb langsam von innen nach außen und von oben nach unten. Wenn eine Creme nötig ist, sollte sie ebenfalls nicht an Scheide oder Harnröhrenöffnung gelangen.

Jungen wickeln

Hier ist es meist etwas einfacher. Die Vorhaut sollte nicht mit Gewalt zurückgezogen werden, bei Neugeborenen gar nicht, weil sie noch anliegt und Verletzungen verursachen kann. Tragen Sie Creme, wenn nötig, nur auf Leistenfalten und Po auf. Wenn Sie die frische Windel schließen, achten Sie darauf, dass der Penis nach unten zeigt, damit nichts aus der Windel herausläuft.

Jetzt wechseln wir zu den Windeltypen, denn einige werden Sie schon vor der Geburt Ihres Babys unbedingt brauchen.

Wenn Sie Ihr erstes Baby erwarten, kann auch bei Ihnen die Frage aufkommen, welche Windelart Sie wählen sollten. Wenn Sie in diesem Bereich noch keine Erfahrung haben, möchten Sie vermutlich auch wissen, worauf Sie beim Wickeln achten müssen und wie es richtig geht.

Dabei helfen wir Ihnen jetzt, sich besser zurechtzufinden. Auch wenn Sie nicht für Ihr erstes Kind Windeln suchen, kann diese Zusammenfassung hilfreich sein. Häufig zeigt sich, dass ein bestimmter Windeltyp bei einem Kind perfekt funktioniert, beim Geschwisterchen jedoch gar nicht, dann lohnt es sich, neue Möglichkeiten auszuprobieren.

Wir möchten betonen, dass wir hier keine Windeln bewerben und keine Marken nennen. Wir sind überzeugt, dass Ihnen die Entscheidung leichter fällt, wenn Sie Ihre eigenen Möglichkeiten und Werte kennen und die wichtigsten Unterschiede im Blick haben.

Da Sie die ideale Variante nicht immer beim ersten Versuch finden, ist es sinnvoll, zunächst von mehreren Typen nur eine kleine Menge zu kaufen und zu testen. Was gut funktioniert, können Sie später in größerer Stückzahl nachkaufen. So vermeiden Sie, dass ein größerer Vorrat am Ende eine unnötige Ausgabe wird.

Beginnen wir also mit den Windeltypen, denn einige werden Sie schon vor der Geburt auf jeden Fall besorgen.

 

Welche Windelarten gibt es? 

Grundsätzlich lassen sich Windeln in zwei große Gruppen einteilen: Es gibt Einwegwindeln und Stoffwindeln.

Schauen wir uns zuerst die Einwegwindeln an. Nicht, weil wir sie empfehlen möchten, sondern weil dieser Teil kürzer ist. Zu Stoffwindeln möchten wir mehr sagen, auch weil es davon mehrere Varianten gibt.

 

Einwegwindeln: viele Nachteile, aber manchmal schwer zu ersetzen 

Stoffwindeln sind eindeutig wirtschaftlicher und oft auch umwelt- sowie hautfreundlicher. Trotzdem gibt es Situationen, in denen man eher zur Einwegwindel greift. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn die Mutter wenig Unterstützung hat und gesundheitliche Gründe dazu führen, dass Hausarbeit, also auch Waschen, zu belastend ist.

Auch wenn die Wohnung sehr klein ist, kein Wäschetrockner vorhanden ist und das Trocknen draußen nicht möglich ist, kann die Einwegwindel als die praktikablere Lösung erscheinen, um Schimmelbildung durch zu viel Wäsche in der Wohnung zu vermeiden. In so einem Fall kann ein Trockner, wenn es möglich ist, eine sinnvolle Hilfe sein, denn gewaschen werden muss ohnehin regelmäßig. Dann wird auch Stoffwindelnutzung möglich, und selbst mit etwas zusätzlichem Strom- und Wasserverbrauch kann die Umweltbelastung geringer sein.

Es gibt außerdem Situationen, in denen man Einwegwindeln nur vorübergehend wählt, zum Beispiel für eine Reise oder während eines Krankenhausaufenthalts.

Warum sind Einwegwindeln nicht besonders umwelt- und hautfreundlich? 

  1. Ein großer Nachteil ist, dass dadurch eine erhebliche Menge an Kunststoffabfall entsteht. Es gibt Varianten aus natürlicheren Materialien, zum Beispiel auf Basis von Maisfaser oder Bambus. Trotzdem ist es wichtig zu wissen, dass auch diese Modelle Bestandteile enthalten können, die nicht abbaubar sind, und dass sie meist nur in industriellen Kompostieranlagen zersetzt werden.
  2. Viele Einwegwindeln werden zudem mit verschiedenen Stoffen behandelt, die die empfindliche Babyhaut reizen können. Kunststoffhaltige Windeln sind oft weniger atmungsaktiv, auch das ist für sensible Haut nicht ideal.
  3. Einige Eltern beobachten außerdem, dass Babys bei Einwegwindeln weniger deutlich wahrnehmen, wenn sie nass sind, und später schwerer trocken werden.
  4. Auffällig ist auch, dass sich Gerüche in der Wohnung bemerkbar machen können, selbst wenn der Mülleimer häufig geleert wird.

Abfall durch Einwegwindeln

Gibt es einen Vorteil? 

Einen Vorteil kann man nennen: Es gibt wenig Aufwand, man muss nichts waschen und auch nichts trocknen, was in den oben genannten Situationen helfen kann. Dann lohnt es sich, nach Varianten zu suchen, die zu einem großen Teil aus abbaubaren Materialien bestehen. Doch auch das kann täuschen: Häufig sind nur etwa 60 bis 80 Prozent des Materials abbaubar, und das meist nur in industriellen Kompostieranlagen, auf einer Deponie bleibt es am Ende dennoch Abfall. Solche Windeln können besser sein als vollständig kunststoffbasierte Varianten, trotzdem bleibt die Umweltbelastung ein Thema.

Darauf sollten Sie achten 

Achten Sie darauf, dass die Größe passt: Die Windel sollte an den Oberschenkeln gut anliegen und am Bund hoch genug sitzen, damit nichts herausgedrückt wird. Wenn es häufig zu Auslaufen kommt, ist das ein klares Zeichen, dass Größe oder Typ gewechselt werden sollten.

 

Die Welt der Stoffwindeln 

  1. Wie oben erwähnt: Stoffwindeln haben in der Regel einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck, die Umweltbelastung ist also geringer. Hier entsteht kein Windelabfall. Zwar braucht man fürs Waschen etwas mehr Wasser und Strom, gleichzeitig werden bei der Herstellung von Einwegwindeln meist deutlich mehr Wasser, Energie und Hilfsstoffe eingesetzt. Auch aus dieser Sicht kann die Belastung geringer ausfallen.
  2. Ein weiterer Vorteil ist, dass Stoffwindeln gut „atmen“, die Babyhaut sich weniger aufheizt und weniger staut. Bei ausreichend häufigem Wechseln muss man dann weniger Angst vor Hautirritationen haben.
  3. Stoffwindeln sind außerdem wirtschaftlicher, selbst wenn man Waschkosten mit einrechnet. Das gilt besonders dann, wenn man berücksichtigt, dass man sie später weiterverkaufen kann oder dass Geschwister sie übernehmen können.
  4. Babys mit Stoffwindeln werden häufig früher trocken.

Bunte Stoffwindeln gefaltet in einem Korb

Wir empfehlen, für den Notfall trotzdem immer einige Einwegwindeln zu Hause zu haben. Man muss sie nicht aufbrauchen, aber es kann Situationen geben, in denen es keine andere Wahl gibt.

Als Nachteil wirkt zunächst, dass man waschen muss. Mit einer gut eingespielten Routine und mit Hilfe der Waschmaschine kostet das heute jedoch deutlich weniger Zeit und Energie als früher. Sprechen wir deshalb kurz über die Reinigung.

Stoffwindeln waschen 

Viele empfehlen, Stoffwindeln mindestens alle zwei Tage zu waschen, damit sich Bakterien nicht stark vermehren. Natürlich kommen sie nicht einfach so in die Maschine, sondern vorbereitet: Stuhl sollte entfernt werden, er gehört in die Toilette. Manche nutzen dafür eine alte Bankkarte oder ein ähnliches Hilfsmittel, das keine Verletzungen verursachen kann. Am besten erledigen Sie das direkt nach dem Windelwechsel.

Danach können Sie zwei Methoden nutzen:

  1. Sie können die Windeln in warmem Wasser mit Natriumpercarbonat abreiben. Auch Urinwindeln werden oft kurz so ausgespült. Verwenden Sie dabei Gummihandschuhe, denn der freiwerdende aktive Sauerstoff kann die Haut reizen. Umweltfreundlich ist es dennoch, weil nach der Reaktion keine schädlichen Stoffe entstehen, das Wasser kann anschließend in den Abfluss. Natriumpercarbonat wird manchmal auch als Fleckensalz verkauft.
  2. Die zweite Methode, wenn Sie sich das Bücken und Reiben sparen möchten oder es gesundheitlich nicht gut möglich ist: Sie können das über einen Vorwaschgang lösen. Legen Sie die Windeln in die Maschine, geben Sie Natriumpercarbonat in die Trommel und starten Sie den Vorwaschgang. Der Nachteil ist, dass Sie mehr Strom verbrauchen. Für stark belastete Mütter, besonders ohne ausreichende Unterstützung, ist das jedoch oft die ideale Lösung. Und auch so bleibt die Umweltbelastung meist deutlich geringer als bei Einwegwindeln.

Und nun zur Hauptwäsche:

  • Viele halten 40 Grad für ausreichend. Wichtig ist, dass mit ausreichend Wasser gewaschen wird und nicht im Wassersparprogramm, denn gründliches Ausspülen ist hier besonders wichtig. Gelegentlich, vor allem nach einer Erkrankung, ist eine Wäsche bei 60 Grad nötig. Manche wählen grundsätzlich 60 Grad, wenn das Material es zulässt. Sie können außerdem, besonders wenn Sie meist bei 40 Grad waschen, gelegentlich ein Windel-Desinfektionsmittel verwenden.
  • Keinen Weichspüler verwenden, denn er kann die Saugfähigkeit beeinträchtigen. Essig kann stattdessen verwendet werden.
  • Eine Schleuderzahl über 1000 Umdrehungen pro Minute kann das Material beschädigen. Prüfen Sie deshalb, welche Einstellung an der Waschmaschine gewählt ist.

Sprechen wir auch kurz über das Trocknen.

Am besten trocknen Stoffwindeln draußen in der Sonne. Sonnenlicht kann auch bei Flecken helfen, und Sie benötigen dafür keinen Strom.

Stoffwindeln trocknen an der Wäscheleine

Wir wissen, dass nicht jede Familie das umsetzen kann. In einer kleinen Wohnung ohne Balkon oder wenn die Bedingungen fürs Trocknen ungeeignet sind, ist das keine Option. Das gilt ebenso im Winter oder bei schlechtem Wetter. Dann kann ein Wäschetrockner sehr hilfreich sein. Wenn zu viel Wäsche in der Wohnung trocknet, steigt das Risiko für Schimmel an den Wänden, und das kann gesundheitliche Risiken mit sich bringen.

Arten von Stoffwindeln 

Hier kommt oft die Qual der Wahl, es gibt sehr viele Varianten. Sie können bekannte Marken auswählen, aber auch viele kleine Anbieterinnen fertigen hervorragende Stoffwindeln, die Sie mit dem Kauf unterstützen können.

Da bei jedem Baby ein anderer Typ gut funktioniert, wird häufig empfohlen, vor der Geburt nicht alles in großer Stückzahl zu kaufen, sondern von mehreren Varianten zunächst jeweils ein bis zwei Stück zu besorgen. Mit der Zeit merken Sie, was für Sie ideal ist, und können dann gezielt nachkaufen.

Bei Neugeborenen passt die Einheitsgröße oft noch nicht. Suchen Sie deshalb nach Neugeborenenvarianten. Wenn Sie für diese kurze Phase nicht viel Geld ausgeben möchten, kann man Windeln auch mieten oder später wieder verkaufen.

Nach Größe gibt es:

  • Neugeborenenwindeln,
  • Einheitsgrößen, genauer gesagt verstellbare Größen,
  • Mehrgrößensysteme.

Nach Aufbau sind die wichtigsten Typen:

  • All-in-One-Windel: Hier sind die wasserdichte Außenschicht und die saugende Innenschicht fest miteinander verbunden. Bei jedem Wechsel muss die gesamte Windel getauscht werden.
  • Pocket-Windel: Ähnlich, aber die saugende Einlage und zusätzliche Lagen werden in eine Tasche eingesetzt, die mit der Außenschicht verbunden ist. Auch hier wird alles zusammen gewechselt.
  • Windel mit „Wanne“: In eine Baumwollhülle wird eine wannenartige, wasserdichte Schicht gelegt, darin liegt die saugende Einlage. Wenn weder die Wanne noch die Außenschicht mit Stuhl verschmutzt ist, reicht es oft, nur die Einlage zu wechseln. Viele halten diese Variante für besonders „unfallarm“, aber es ist nicht sicher, dass sie für jedes Baby am besten passt.
  • Überhose plus Einlagen: In eine wasserdichte Überhose kommen die saugenden Einlagen, auf Wunsch mit zusätzlichen Lagen. Für die Nacht wird häufig genau so eine Lösung nötig sein.

Überhosen werden heute oft aus gut atmungsaktiven Materialien gefertigt. Sie sind überwiegend nicht naturbelassen, aber langlebig. Es gibt auch Wollüberhosen, diese brauchen jedoch eine besondere Pflege: Sie müssen mit Lanolin behandelt werden, und die Reinigung erfordert mehr Aufmerksamkeit, weil das Material empfindlicher ist. Manche Eltern lieben genau das.

Auch die Einlagen sind vielfältig: Es gibt vorgeformte Einlagen, „halb“ vorbereitete Prefold-Einlagen, und auch die klassische Mullwindel kann genutzt werden.

Wenn Ihr Kind sich der Trockenheit nähert, können Trainings-Stoffwindeln hilfreich sein. Sie ähneln einer Unterhose, das Kind kann sie selbst herunterziehen und wieder hochziehen. Sie enthalten keine dicke Saugeinlage mehr, sondern sind vor allem dafür gedacht, größere Missgeschicke abzufangen.

Baby in einem ocean blue Babyschlafsack mit Reißverschluss für ruhige Wickelmomente

 

Wie passen Sie die Kleidung Ihres Babys an die Windel an? 

Wer mehrere Windeltypen ausprobiert hat, wird oft feststellen, dass man in manchen Fällen nicht die Kleidergröße nutzt, die man zuerst für logisch hält.

Bei Einwegwindeln wählen Sie die Größe so, wie Sie es auch sonst tun würden, passend zur Körperlänge Ihres Babys.

Viele Stoffwindeln machen am Po ein etwas dickeres Paket, besonders die Nachtvarianten. Deshalb ist dann häufig ein Body und ein Schlafoverall & Strampler in der nächstgrößeren Größe bequemer. Es kann auch sein, dass tagsüber die normale Größe passt, nachts jedoch die größere. Das finden Sie am besten im Alltag heraus.

Es gibt auch Body-Verlängerungen, die Sie ausprobieren können.

So wie es bei der Windel sinnvoll ist, auf gute Belüftung zu achten, sollte natürlich auch Kleidung hautfreundlich sein. Deshalb empfehlen wir weiche, sanfte Babykleidung, zum Beispiel aus Bambus.

Wir haben die verschiedenen Typen grob durchgesehen, jetzt kommt das Wickeln selbst. Wenn Sie Ihr erstes Baby erwarten, lohnt es sich, weiterzulesen. Aber auch wenn nach einem Jungen ein Mädchen kommt oder umgekehrt, kann diese kurze Beschreibung wichtig sein, weil es ein paar Unterschiede gibt.

 

Lustige Situationen... 

Darüber lacht man meistens erst später. Wenn es passiert, ist es oft weniger amüsant. Gerade in der Neugeborenenzeit kann es vorkommen, dass Ihr Baby genau in dem Moment Stuhl absetzt oder pieselt, während Sie wickeln. Es kann sogar passieren, dass es Sie trifft. Wichtig ist trotzdem immer die Sicherheit: Ziehen Sie nicht zuerst sich um, und lassen Sie Ihr Baby auch dann keine Sekunde allein auf dem Wickeltisch.

Ist Ihnen so etwas schon passiert? Wenn Sie möchten, teilen Sie es gern mit uns.

 

Verfasst von Katalin Gyenes


Quellen:

Kindergesundheit-Info (BZgA) – Das Baby richtig wickeln

Kindergesundheit-Info (BZgA) – Nabelpflege beim Baby

AOK (Die Gesundheitskasse) – Windel und Co.: So geht nachhaltiges Wickeln



×