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Lernen Sie die Symptome des Zahnens kennen und wie Sie sie lindern können

Das erste Lächeln mit einem kleinen Milchzahn gehört zu den schönsten Momenten im Familienleben. So berührend dieser Meilenstein ist, für Ihr Baby kann diese Zeit durchaus anstrengend sein. Wenn Sie die Anzeichen und typischen Begleiterscheinungen des Zahnens kennen, können Sie Ihr Kind einfühlsam unterstützen und ihm diese Phase erleichtern.

Zahnen ist ein natürlicher Prozess. Manche Babys kommen erstaunlich gut damit zurecht, bei anderen zeigen sich deutliche Beschwerden. Zu den häufigsten Symptomen zählen vermehrtes Speicheln, Unruhe und Schwierigkeiten beim Essen. Doch es gibt noch weitere Anzeichen, die darauf hinweisen, dass ein Zahn kurz vor dem Durchbruch steht.

Das Zahnfleisch wirkt zunächst eher gereizt, juckt und ist geschwollen. Ihr Baby steckt vieles in den Mund und kaut intensiv darauf, um den Druck zu lindern. Der Speichelfluss ist deutlich erhöht, manchmal verschluckt sich Ihr Baby oder muss husten. Auch die Nasenschleimhaut kann stärker durchblutet sein, wodurch vermehrt Sekret entsteht, ähnlich wie bei einer leichten Erkältung.

 

Wann beginnt das Zahnen?

Baby lächelt süß, dabei sind die unteren mittleren Schneidezähne sichtbar

Der Zeitpunkt variiert stark. Manche Babys zeigen bereits mit vier Monaten erste Anzeichen, bei anderen beginnen die Beschwerden erst mit sechs, acht oder sogar zehn Monaten. Die ersten Symptome sind häufig noch nicht sichtbar, da sich die Zahnwurzeln im Kiefer entwickeln. Dieser Prozess kann mehrere Wochen dauern, bevor die Zahnspitze das Zahnfleisch durchbricht.

In der Regel erscheinen die ersten Zähne um den sechsten Lebensmonat, und bis zum dritten Geburtstag sind meist alle 20 Milchzähne durchgebrochen.


Ist die Reihenfolge des Zahndurchbruchs wichtig?



Nein. Zwar zeigt sich bei vielen Kindern eine ähnliche Reihenfolge, zuerst die mittleren Schneidezähne, danach die seitlichen Schneidezähne, dennoch ist es kein Grund zur Sorge, wenn die Reihenfolge leicht abweicht.

 

Welche Symptome können auftreten?

 

  • Starkes Speicheln

  • Geschwollenes, empfindliches oder schmerzendes Zahnfleisch

  • Erhöhte Temperatur, jedoch kein Fieber

  • Unruhe, häufiges Kauen auf Gegenständen

  • Schlafprobleme

  • Windelausschlag

  • Verweigerung von Nahrung

  • Ohrnaher Schmerz, häufiges Greifen ans Ohr

  • Gerötete Wangen

  • Schnupfenähnliche Symptome

  • Dünner, eventuell grünlicher oder schleimiger Stuhl

  • Gerötete, gereizte Haut um den Mund durch Speichel

Wichtig ist: Schnupfen, Husten oder Ohrenschmerzen können auch krankheitsbedingt sein. Lassen Sie Ihr Kind daher ärztlich untersuchen, selbst wenn gleichzeitig Zahnungssymptome auftreten.

 

Wie können Sie die Schmerzen lindern?

 

Während einige Babys das Zahnen kaum spüren, leiden andere deutlich unter den Beschwerden. Nehmen Sie anhaltendes Weinen ernst und versuchen Sie, die Schmerzen behutsam zu lindern.

Ist das Zahnfleisch nur leicht gereizt, können kleine Anpassungen helfen. Weichere Nahrung schont das empfindliche Zahnfleisch. Stillen kann manchmal unangenehm sein, da der entstehende Unterdruck zusätzlich Druck ausübt. Ein Trinklernbecher kann eine Alternative sein, wird jedoch nicht von jedem Baby akzeptiert.

Kleines Baby kaut auf einem Beißring, um Zahnungssymptome zu lindern

Beißringe sind eine bewährte Unterstützung. Das Kauen übt sanften Druck auf das Zahnfleisch aus. Wird der Beißring im Kühlschrank gekühlt, wirkt er zusätzlich angenehm betäubend. Achten Sie auf sichere, babygerechte Materialien. Bitte niemals einfrieren oder eiskalt geben.

Bei starken Schmerzen sprechen Sie mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt über geeignete Schmerzmittel. Prüfen Sie bei lokal wirkenden Gels sorgfältig die Inhaltsstoffe, da manche Alkohol oder potenziell problematische Stoffe enthalten können.

Entsteht ein Windelausschlag, sollte dieser sofort behandelt werden.
Auch die gerötete Haut um den Mund entsteht häufig durch vermehrten Speichelfluss. Spezielle wundheilungsfördernde Cremes können hier helfen und die Haut schützen.

Neben den körperlichen Beschwerden leidet oft auch das Wohlbefinden Ihres Babys. Häufiges Umziehen durch Speichel oder Durchfall kann zusätzlich belasten. Wählen Sie daher Kleidung, die sich schnell und sanft an- und ausziehen lässt. Die besonders weichen, elastischen Bambus-Babykleidungsstücke von LiaaBébé können in dieser Phase eine große Erleichterung sein, da sie sich flexibel anpassen und das Umziehen unkomplizierter machen.

Babys und Kinder in Bambus-Babykleidung in weichen Farben

Mundpflege auch während empfindlicher Tage nicht vergessen

 

Milchzähne sind anfälliger für Karies als bleibende Zähne. Sobald der erste Zahn sichtbar ist, beginnt die Zahnpflege.

Mutter reinigt den Mund ihres Kindes mit einem aufsteckbaren Fingerzahnbürstchen

Auch wenn das Zahnfleisch empfindlich ist, sollten die bereits sichtbaren Zähne vorsichtig gereinigt werden. Berühren Sie geschwollene Stellen möglichst nicht direkt, reinigen Sie jedoch die übrigen Bereiche sorgfältig.

Die Zahngesundheit Ihres Kindes liegt in Ihrer Verantwortung. Zuckerhaltige Getränke oder Süßigkeiten sollten vermieden werden, da sie nicht nur die Zähne, sondern auch den Stoffwechsel belasten. Mit guter Mundhygiene schaffen Sie die beste Grundlage für gesunde Zähne.

Baby in einem Bambus-Schlafsack mit Füßen von LiaaBébé


Wann sollten Sie ärztlichen Rat einholen?

 

  • Wenn bis zum ersten Geburtstag kein Zahn sichtbar ist

  • Wenn Ihr Baby sehr stark leidet

  • Bei deutlichen Ess- oder Schlafproblemen

  • Bei starkem Husten oder Ohrenschmerzen

  • Bei ausgeprägtem Windelausschlag

  • Bei Fieber

Regelmäßige Besuche in einer Kinderzahnarztpraxis helfen Ihrem Kind, früh ein gesundes Bewusstsein für Zahngesundheit zu entwickeln. Gleichzeitig können mögliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden.

 

Verfasst von Mónika Veres

Quellen:

Kinderärzte im Netz (BVKJ) - Wann kommen die ersten Zähnchen und wie kann ich meinem Kind helfen?

MSD Manual (DE) – Zahnen

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