5+1 Tipps, damit Ihr Baby nachts länger durchschläft
Eine der häufigsten Fragen, die sich Eltern stellen, lautet: „Was kann ich tun, damit mein Baby nachts durchschläft?“ Nächtliches Aufwachen ist völlig normal, besonders in den ersten Monaten. Trotzdem wünschen sich wohl alle Eltern einige Stunden ununterbrochenen Schlaf.
Das Nervensystem eines Babys ist noch nicht ausgereift genug für tiefe und lange Schlafzyklen. Aufwachen ist deshalb kein Problem, sondern ein natürlicher Teil der Entwicklung. Dieser Prozess lässt sich nicht beschleunigen, aber Sie können Ihr Baby dabei unterstützen. Hunger, Zahnen, Überhitzung, unbequeme Kleidung, Trennungsangst und viele weitere Faktoren können dazu führen, dass ein Baby nachts aufwacht.
Die meisten Babys schlafen im ersten Lebensjahr noch nicht die ganze Nacht durch. Und selbst wenn sie es tun, bedeutet das häufig nicht 12 Stunden, sondern lediglich 5 bis 6 Stunden am Stück. Die gute Nachricht ist, dass einige bewusste Gewohnheiten Ihrem Baby helfen können, leichter einzuschlafen, ruhiger zu schlafen und mit der Zeit immer längere Schlafphasen zu entwickeln.
Was können Sie für ruhigere Nächte tun?
Kurz zusammengefasst sollten Sie auf Folgendes achten:
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Schaffen Sie einen vorhersehbaren Tagesablauf und eine regelmäßige Abendroutine.
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Sorgen Sie für eine ruhige, dunkle Schlafumgebung.
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Kleiden Sie Ihr Baby entsprechend der Raumtemperatur.
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Achten Sie darauf, dass Ihr Baby weder übermüdet noch zu ausgeruht ist.
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Reagieren Sie auf seine Bedürfnisse. So unterstützen Sie es dabei, nach und nach selbstständig einzuschlafen.
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+1: Haben Sie Geduld, denn jedes Baby entwickelt sich in seinem eigenen Tempo.
Im Folgenden stellen wir Ihnen jeden dieser Tipps ausführlicher vor, damit Sie sie nach Ihren Möglichkeiten ausprobieren können, wenn Sie das Gefühl haben, dass sie Ihnen und Ihrem Baby helfen könnten.
1. Ein geregelter Tagesablauf und eine vorhersehbare Abendroutine geben Sicherheit

Babys mögen wiederkehrende Abläufe. Wenn die Ereignisse jeden Abend in einer ähnlichen Reihenfolge stattfinden, zum Beispiel Baden, Massage, Kinderschlafanzug, Füttern, Abdunkeln des Zimmers, eine Geschichte oder ein Schlaflied, lernt Ihr Baby mit der Zeit, dass sich die Schlafenszeit nähert.
Die Routine muss nicht lang sein. Bereits 20 bis 30 Minuten können ausreichen. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit. Beginnen Sie die abendlichen Vorbereitungen möglichst jeden Tag zu einer ähnlichen Uhrzeit.
2. Die richtige Schlafumgebung macht einen großen Unterschied
Auch wenn Ihr Baby müde ist, kann es leichter aufwachen, wenn ihm zu warm oder zu kalt ist oder wenn es von zu vielen Reizen umgeben ist. Achten Sie deshalb möglichst darauf, dass:
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die Raumtemperatur in der Regel bei etwa 20 bis 22 °C liegt, bei Neugeborenen gegebenenfalls etwas höher
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das Zimmer dunkel oder nur schwach beleuchtet ist
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möglichst wenig Lärm vorhanden ist
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Ihr Baby bequeme, elastische und atmungsaktive Kleidung trägt
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die Dicke des Schlafsacks zur Umgebungstemperatur passt
Kleidung aus natürlichen Materialien wie Bambus kann dazu beitragen, ein angenehmes Wärmegefühl zu unterstützen. So schwitzt Ihr Baby nachts möglicherweise weniger und kühlt zugleich nicht so leicht aus.
3. Die passende Kleidung für die Nacht kann den Schlaf beeinflussen
Zu dicke oder zu dünne Kleidung kann dazu führen, dass ein Kind unruhiger schläft. Passen Sie die Kleidung deshalb möglichst an die Raumtemperatur an und wählen Sie bequeme, atmungsaktive Materialien. Viele Familien entscheiden sich gern für einen Babyschlafsack, da das Baby ihn nicht wegstrampeln kann und sein Wärmegefühl dadurch während der Nacht ausgeglichener bleiben kann.

Die Bambus-Schlafsäcke von LiaaBébé sind elastisch, atmungsaktiv und angenehm weich. Ihre durchdachte Form unterstützt die natürliche Bewegungsfreiheit des Babys.
4. Achten Sie auf Müdigkeitsanzeichen
Viele Eltern glauben, dass ein Baby abends besser schläft, wenn es tagsüber möglichst lange wach bleibt. In Wirklichkeit ist häufig das Gegenteil der Fall. Ist ein Baby übermüdet, kann ihm das Einschlafen schwerer fallen und es wacht nachts möglicherweise häufiger auf.
Typische Müdigkeitsanzeichen können sein:
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Gähnen
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Reiben der Augen
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Abwenden von Spielzeug
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Unruhe oder Quengeln
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langsamere Bewegungen
Wenn Sie diese Signale rechtzeitig erkennen, kann das Einschlafen deutlich leichter werden.
5. Achten Sie auf die Bedürfnisse Ihres Babys und bleiben Sie in seiner Nähe

Die verlässliche Nähe der Eltern wirkt beruhigend und vermittelt dem Kind ein Gefühl von Sicherheit. Wenn sich Ihr Baby sicher fühlt, werden neben seinen grundlegenden Bedürfnissen auch sein Wunsch nach Körperkontakt, Kommunikation, Aufmerksamkeit und einfühlsamer Reaktion erfüllt. In diesem emotionalen Zustand kann es leichter zur Ruhe kommen und mit der Zeit möglicherweise auch selbstständig einschlafen.
Wenn Ihr Baby weint oder Ihre Hilfe sucht, reagieren Sie auf seine Signale. Selbstständiges Einschlafen zu lernen bedeutet nicht, dass Sie Ihr Baby allein lassen müssen.
+1. Haben Sie Geduld mit sich selbst und Ihrem Baby
Vielleicht ist dies der wichtigste Tipp. Wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt, beginnen viele Babys erst nach einigen Monaten, längere Schlafphasen zu entwickeln. Zahnen, Wachstumsschübe, motorische Entwicklung oder eine Erkrankung können einen zuvor gut funktionierenden Schlafrhythmus vorübergehend wieder verändern. Das ist völlig normal. Vergleichen Sie Ihr Kind nicht mit anderen Babys. Jedes Baby entwickelt sich in seinem eigenen Tempo und auch die Schlafgewohnheiten sind individuell.
Warum schätzen Eltern die Babybekleidung von LiaaBébé zum Schlafen?
In Kundenrückmeldungen werden besonders häufig diese Eigenschaften hervorgehoben:
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weiches Bambusmaterial, das sich angenehm auf der Haut des Babys anfühlt
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ein angenehmes Wärmegefühl zu verschiedenen Jahreszeiten
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ein elastischer Schnitt, der die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt
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Formbeständigkeit und ein weiches Tragegefühl auch nach vielen Wäschen
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einfaches Anziehen und bequemer Tragekomfort während der ganzen Nacht
Der letzte Punkt ist besonders wichtig, denn wenn sich Kleidung unkompliziert und ohne Stress anziehen lässt, kann auch die Abendroutine ruhig und entspannt bleiben. Die Kleidung von LiaaBébé ist so elastisch, dass Sie die Arme und Beine Ihres Babys nicht mühsam in die Kleidung hineinbiegen müssen. Stattdessen lässt sich das Kleidungsstück sanft an den Körper Ihres Kindes anpassen. Auch bei einem nächtlichen Kleidungswechsel kann dies eine große Hilfe sein. Ihr Kind wird weniger aus seiner Müdigkeit gerissen und findet möglicherweise schneller wieder in den Schlaf.
Häufige Fragen zum Babyschlaf
Hilft ein Schlafsack dabei, besser zu schlafen?
Bei vielen Babys kann das der Fall sein. Da sie den Schlafsack nicht wegstrampeln können, bleibt ihr Wärmegefühl häufig ausgeglichener. Das kann zu einem ruhigeren Schlaf beitragen. Wichtig ist, dass Material und Form des Babyschlafsacks geeignet sind. Er sollte atmungsaktiv sein und gleichzeitig dabei helfen, eine angenehme Wärme zu bewahren.
Wann sollte ich zu einem Schlafsack mit Füßen wechseln?
Ein Schlafsack mit Füßen eignet sich, wenn Ihr Kind beginnt, sich hochzuziehen, zu laufen oder sich selbstständig fortbewegen möchte. Er hält angenehm warm und bietet gleichzeitig Bewegungsfreiheit. Auch tagsüber kann er praktisch sein, da er bequem ist und ein angenehmes Wärmegefühl unterstützt.
Sind Einschlafmusik oder weißes Rauschen sinnvoll?
Bei vielen Kindern können sie beruhigend wirken, besonders wenn sie ein fester Bestandteil der Abendroutine sind. Achten Sie darauf, dass die Lautstärke niedrig ist und die Musik oder die Geräusche angenehm klingen.
Warum wacht ein Baby plötzlich wieder auf, obwohl es vorher gut geschlafen hat?
Der Schlaf kann sich durch Zahnen, Krankheit, motorische Entwicklung, Wachstumsschübe oder Trennungsangst vorübergehend verändern. Meist handelt es sich um eine vorübergehende Phase, die sich mit Geduld und einer konsequenten Routine wieder einpendelt.
Woran erkenne ich, ob meinem Baby zu warm oder zu kalt ist?
Am besten fühlen Sie am Nacken oder an der Brust Ihres Babys. Ist die Haut verschwitzt oder sehr warm, ist ihm wahrscheinlich zu heiß. Fühlt sich die Haut kühl an oder wirkt sie marmoriert, kann eine zusätzliche dünne Kleidungsschicht sinnvoll sein. Kalte Hände oder Füße allein bedeuten noch nicht, dass Ihr Baby friert.
Verfasst von Mónika Veres
Quellen:
kindergesundheit-info.de- Babyschlaf
kindergesundheit-info.de - Gute Voraussetzungen für die Nacht

